Jon Schnee Stammbaum

Jon Schnee Stammbaum Wird Daenerys ihre Macht für die Liebe aufgeben?

Als Jon Snow in Staffel 7 von "Game of Thrones" als heimlicher, aber ehelicher Sohn von Rhaegar Targaryen und Lyanna Stark enthüllt wurde. Jon Schnee (im Original: Jon Snow), geboren als Aegon Targaryen, ist ein Hauptcharakter ab der. Endlich weiß Jon Snow, was wir seit dem Finale der 6. Staffel von "Game Game of Thrones: Jon Snows Familienstammbaum. Ariana Romero. Da Jon Schnee der Sohn von Rhaegar und Lyanna ist, ist Daenerys seine Tante. Und da Ned eigentlich sein Onkel ist, sind Sansa, Arya und. Wer den Stammbaum der großen Familien etwas genauer studiert, wird feststellen, dass auch zwischen Jon und Gendry, dem Bastard von.

Jon Schnee Stammbaum

Jon Snow ist nicht der Bastard von Ned Stark, sondern Aegon Targaryen, das eheliche Kind von Lyanna Hier könnt ihr euch den Stammbaum der Targaryens anschauen, um die Hier kommt nun Jon Schnee ins Spiel. verwandtschaft jon schnee und daenerys. Game of thrones jon schnee stammbaum. Rhaegar selbst war im Kampf bereits von Robert Baratheon getötet worden. Die 7. Staffel "Game of Thrones" endete mit Fanservice: Daenerys Targaryen und Jon Snow (bzw. Jon Schnee) sind endlich einander verfallen.

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It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website. Zum Inhalt springen. Beitrags-Autor: admin Beitrag veröffentlicht: Mai 7, Beitrags-Kategorie: Tidal Streaming Inhalt 1 targaryen stammbaum 2 daenerys targaryen viserys targaryen 3 jon snow lyanna stark 4 rhaegar targaryen schauspieler 5 got jon schnee targaryen.

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Er wird von Melisandre im Namen Stannis' auf die Mauer gebeten. Stannis ist nicht unbemerkt geblieben, dass Jons Wort bei seinen Brüdern der Nachtwache und den Wildlingen viel Gewicht hat.

Er braucht jedoch dafür mehr Männer und will die Wildlinge in seine Armee eingliedern. Manke soll die Wildlinge überzeugen, das Angebot anzunehmen.

Anderenfalls würde nicht nur er, sondern auch sein Volk sterben. Doch Manke zieht den ehrenvollen Tod vor, selbst als sich ihm offenbart, dass er verbrannt werden soll.

Am Abend erhält er die letzte Gelegenheit, sich Stannis zu unterwerfen. Manke wünscht Stannis viel Glück, die Festung gegen das zu verteidigen, was kommen wird.

Jon ist innerlich zerrissen, während sich die Flammen um Manke schlingen. Stannis ist wenig darüber erfreut, dass Jon Manke einen schnellen Tod verschafft hat.

Stannis wollte durch Mankes Tod den Wildlingen seine Stärke demonstrieren. Er bezweifelt, dass die Menschen ihn als Lord akzeptieren werden, wenn er seinen Eid bricht.

Unterdessen kommt es zur Wahl eines neuen Lord Kommandanten. Es wird noch ein weiterer Kandidat vorgeschlagen, bevor Samwell Tarly das Wort ergreift.

In einer mutigen Ansprache schlägt er Jon als neuen Lord Kommandanten vor, da er es war, der nach Thorns Verwundung das Kommando übernahm und sie im Kampf anführte und sie so alle rettete.

Jon erhält dennoch einige wichtige Ratschläge von Stannis, um ein guter Anführer zu sein. Dieser verweigert jedoch den Befehl und beleidigt Jon vor den versammelten Brüdern der Nachtwache.

Jon kann eine solche Untergrabung seiner Autorität nicht dulden und lässt Slynt ergreifen. Slynt fühlt sich durch Thorn geschützt, doch dieser steht ihm nicht bei.

Slynt fleht um Gnade, doch Jon vollstreckt eigenhändig das Urteil. Nachdem Stannis feststellen musste, dass die Wildlinge ihm nicht folgen werden, überlässt er deren weiteres Schicksal Jon.

Jon bietet nun Tormund dieselben Bedingungen an, die er Manke angetragen hat. Er bittet ihn die restlichen Wildlinge jenseits der Mauer hinter die Mauer zu führen und endlich Frieden zu suchen, bevor die lange Nacht beginnt.

Er löst sogar die Ketten Tormunds und jener willigt ein, sich nach Hartheim zu begeben, wo sich die meisten Menschen des Freien Volkes zurzeit aufhalten.

Doch dieser bleibt seinem Eid treu, aber auch weil er zugibt eine andere zu lieben. Jon sieht sich einer wichtigen Entscheidung gegenüber und bittet Maester Aemon um Rat.

Maester Aemon rät ihm, endlich den Jungen in Jon selbst zu töten und den Mann hervortreten zu lassen. Er ist jetzt Lord Kommandant und was er immer für notwendig erachtet zu tun, soll er mit Bestimmtheit tun.

Jon will sie hindurch lassen und ihnen Siedlungsland geben. Zur Untermauerung löst er sogar Tormunds Fesseln. Tormund ist einverstanden, besteht jedoch darauf, dass Jon ihn nach Hartheim begleitet, um so Vertrauen herzustellen.

Dafür bekam er vor Stannis Abreise dessen Schiffe um nach Hartheim zu segeln und so viele wie möglich zu retten.

Obwohl sich Widerstand gegen Jons Plan regt, begibt er sich zusammen mit einigen Brüdern, sowie Tormund und seinen Leuten nach Hartheim.

Das Kommando übergibt er an Ser Allisar Thorn. Jon erreicht mit der Flotte Hartheim. Er wirft Tormund Verrat vor und wird von diesem erschlagen.

Jon spricht in der Langhalle vor den versammelten Stammesführern. Er muss im Verlauf zugeben Manke getötet zu haben, was die Wildlinge gegen ihn aufbringt.

Tormund setzt sich jedoch für ihn ein und sagt, dass es ein Akt der Gnade war. Einige der Wildlinge vertrauen zwar nicht Jon, jedoch Tormund und willigen in eine Evakuierung ein.

Andere mistrauen Jon und der Nachtwache und ziehen es vor zu bleiben. Kurz nachdem die Evakuierung von tausenden von Wildlingen begonnen hat, zieht von den Klippenrändern ein Schneesturm herauf und sie erkennen, dass die Wanderer und die Armee der Toten gekommen sind.

Lange können sie das Tor gegen den Anstrum jedoch nicht halten und mehr Untote strömen in das Dorf und massakrieren die Wildlinge.

Viele versuchen zweifelt auf die Beiboote zu gelangen, andere suchen ihr Glück im Kampf. Jon führt die mit ihm gereisten Brüder der Nachtwache in den Kampf.

Jon führt die Überlebenden zur Mauer. Thorn zögert einen Moment, ihnen das Tor zu öffnen, lässt sie aber letztendlich doch passieren.

Thorn meint, dass Jon ein gutes Herz habe, was sie jedoch alle in den Tod führen wird. Jon berät sich mit Sam, welcher ihn bittet, nach Altsass gehen zu drüfen, um sich zum Maester ausbilden zu lassen.

Jon stimmt dem nach kurzem Zögern zu und erlaubt ihm Goldy und den jungen Sam mit sich zu nehmen. Davos Seewert , der von Stannis zur Schwarzen Festung zurück geschickt wurde, versucht Jon zu überzeugen, die Wildlinge in den Kampf zu führen.

Jon muss dies energisch ablehnen. Da erscheint Melisandre in der Festung, welche sich vor der Entscheidungschlacht zwischen Stannis und den Boltons entfernt hatte.

Er wird in Richtung des Inneres Tor geführt, wo sich bereits einige Brüder der Nachtwache versammelt haben.

Dort sieht er jedoch nur ein Schild mit der Aufschrift "Verräter". Dabei rufen sie "für die Wache". Jon bricht tödlich verwundet zusammen.

Er entdeckt das Kreuz mit dem Schriftzug "Verräter". Gemeinsam tragen sie den Leichnam in das Zimmer von Davos. Später kommt Melisandre dazu und ist schockiert über Jons Tod, da sie ihn in den Flammen kämpfend in Winterfell gesehen hat.

Davos könne bis vor Einbruch der Nacht nach Süden reisen, und den anderen Brüdern würde Straferlass gewährt. Der Zwiebelritter fragt Melisandre, ob sie Jon wiederbeleben kann.

Schnee wird ins Leben geholt, jedoch ist hierbei noch nicht klar, ob er durch die rote Priesterin zurückgebracht wurde oder er von Geist zurück in Jon gewargt ist.

Jon ist sichtlich irritiert, dass er lebt. Er wird von Davos gefunden und sofort in eine Decke gehüllt.

Das Letzte, woran er sich erinnert, ist, dass seine Brüder ihn ermordet haben. Er ist davon überzeugt, tot sein zu müssen, weshalb er sich fragt, warum er wieder zurück ist.

Lord Kommandanten der Nachtwache. Er beendet seinen Dienst mit den Worten "Meine Wache ist zu ende". Eddison will Jon überreden, die Nachtwache nicht zu verlassen da er genau weiss, was Richtung Mauer unterwegs ist.

Als Jon und Sansa sich sehen, fallen sie sich in die Arme. Sansa und Jon unterhalten sich über die Vergangenheit, als sie noch in Winterfell lebten.

Jon will nicht mehr kämpfen, da er seit seiner Abreise von Winterfell nichts anderes gemacht hat, als zu kämpfen. Er überbringt eine Nachricht an Jon.

Ramsay demonstriert in der Nachricht seine Macht und teilt mit, dass Rickon sein Gefangener ist. Dies ändert Jons Meinung, nicht kämpfen zu wollen.

Mit den Wildlingen haben sie eine 2. Diese reicht jedoch nicht gegen die Boltons aus, da sie mindestens eine 5.

Jedoch gibt es einige kleinere Häuser, die in Frage kommen, so z. Zusammen sind diese Häuser so stark wie die Umbers und die Karstarks.

Sollten Siege folgen, steigt die Moral. Nicht nur bei den eigenen Häusern, sondern auch bei potenziellen Verbündeten.

Sansa berichtet, von der Rückeroberung von Schnellwasser durch Brynden Tully. Später reisen Jon und Sansas Gefolge von der Mauer ab.

Sie besuchen verschiedene Häuser um deren Beistand zu erbitten. Angefangen mit den Wildlingen. Der nächste Halt ist die Bäreninsel. Begeistert ist Jon darüber nicht gerade nimmt diese aber.

Bei Haus Glauer sieht die Sache etwas anders aus. Lord Glauer befürchtet Ramsay könnte rausfinden das er mit Jon geredet hat und dies könnte Probleme geben.

Lord Glauer weigert sich in Jons Armee einzuziehen. Haus Glauer schliesst sich nicht Haus Stark an. Vor Winterfell treffen Jon und Ramsay aufeinander.

Ramsay möchte dies nicht, da er sich nicht sicher ist, ob er diesen Kampf überleben würde, da der Norden behauptet, Jon sei der beste Schwertkämpfer überhaupt.

Er habe aber eine Armee, bei der er sich sicher ist, dass er gewinnt. Am nächsten Tag stehen sich beide Armeen gegenüber.

Ramsay präsentiert Rickon der gegnerischen Armee. Er zückt ein Messer und trennt die Fesseln. Rickon solle ein Spiel mitspielen, nämlich auf Jon zuzulaufen, was dieser tut.

Kurz bevor Jon und Rickon sich erreichen, trifft ein Pfeil Rickon, welcher diesen unmittelbar tötet. Hinter Jon machen Davos und Tormund sich bereit, anzugreifen.

Jon spornt sein Pferd Richtung Feind an. Sein Pferd wird jedoch von Pfeilen getroffen und bricht zusammen.

Nun lässt Ramsay die Kavallerie los. Jon steht nun alleine vor der gegnerischen Kavallerie. Kurz bevor diese ihn erreichen, prallen beide Parteien aufeinander.

Die Toten häufen sich rapide. Sie richten die Speere nach vorne und ziehen den Kreis immer kleiner. Jon wird von den eigenen Truppen zu Boden geworfen und zertrampelt, kann sich jedoch befreien und sieht Tormund, der von Kleinjon verprügelt wird.

Als die Situation immer aussichtsloser wird, ertönt plötzlich ein Horn. Plötzlich wird das Wappen des Haus Arryn sichtbar. Jon kann sich aus dem Ring befreien und erblickt Ramsay Bolton Ramsay.

Ramsay möchte sich in Winterfell verschanzen und ist sich sicher, dass sie nicht reinkommen werden, da sie keine Belagerungsgeräte haben.

Wun Wun schlägt das Tor allerdings mit Leichtigkeit ein. Im Burghof wird er von so viele Pfeilen getroffen, dass dieser auf die Knie fällt.

Jon sieht Wun Wun traurig an. Wun Wun stirbt nachdem ein Pfeil in sein Auge einschlägt, welcher von Ramsay abgefeuert wurde.

Dieser schlägt nun vor, den Konflikt auf alte Art zu beenden. Dieser hält aber bereits einen Schild vor sich und fängt den ersten Pfeil ab.

Ramsay wird an einen Stuhl gefesselt und im Zwinger eingesperrt, wo er von Sansa aufgesucht und seinen eigenen Hunden überlassen wird.

Damit steht Winterfell wieder unter der Kontrolle des Hauses Stark. Jon steht mit Melisandre im Hauptsaal, als plötzlich Davos wutentbrannt reinstürmt.

Er wirft ihr den von ihm eigens für Prinzessin Sharin geschnitzten Hirsch zu und fordert sie auf zu sagen, wem dieser Hirsch gehörte.

Davos verlangt auch zu erfahren, was Melisandre mit der Prinzessin gemacht hat. Da keine Antwort folgt, schreit er die Aufforderung in ihr Gesicht.

Nach einem Moment des Zögerns gesteht sie, Sharin Baratheon auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu haben. Jon ist über die Aussage sichtlich schockiert.

Davos möchte wissen, warum sie das getan hat. Sie antwortet, dass der Sieg nicht erreicht werden konnte, die Pferde starben und die Männer desertierten.

Melisandre wollte Sharin dem Herrn des Lichts opfern, um einen Sieg zu erringen. Dies muntert Davos in keinster Weise auf und er antwortet, dass Stannis trotzdem tot ist.

Er erbittet Jon, Melisandre hinrichten zu lassen. Jon verbannt daraufhin Melisandre aus dem Norden. Sollte sie zurückkehren würde sie durch den Strick zum Tode verurteilt werden.

Als sie aus dem Saal gehen will, stellt sich Davos in den Weg. Er droht ihr, bei einer Rückkehr sie selbst zu töten.

Mit diesen letzten Worten reist Melisandre von Winterfell gen Süden ab. Jon und Sansa treffen sich auf dem Wehrgang von Winterfell, als Jon der wegreitenden Melisandre hinterhersieht.

Sie sprechen darüber, dass sie sich gegenseitig trauen müssen und dass Kleinfinger vermutlich versucht, einen Keil zwischen sie zu treiben.

Er trägt allen Maestern auf, jedes Material an Drachenglas, dass sie finden können, zusammenzutragen. Dies wird jedoch nur sehr widerwillig akzeptiert, doch erneut ist es Lyanna Mormont , welche Jon wohlwollend zur Seite steht, und verkündet das sofort alle Männer und Frauen auf der Bäreninsel im Kampf unterrichtet werden.

Während Sansa die beiden Häuser bestrafen und ihre angestammten Sitze an loyale Familien geben will, plädiert Jon für eine Begnadigung ob der alten Zeiten willen und weil er die Kinder nicht für die Fehler ihrer Väter bestrafen will.

Nach der Versammlung versucht Jon seine Differenzen mit Sansa auszuräumen und ermahnt sie, seine Autorität nicht offen vor seinen Vasallen zu untergraben.

Ihr Verhältnis bleibt angespannt. Als Jon auch einen Brief von Samwell Tarly aus der Zitadelle bekommt, und von der Existenz von Drachenglas auf Drachenstein erfährt, tritt er erneut vor die versammelten Lords des Nordens.

Er setzt sie über die beiden Briefe in Kenntnis und erläutert seinen Entschluss nach Drachenstein zu reisen.

Doch Jon ist fest entschlossen und übergibt den Norden in seiner Abwesenheit an Sansa, woraufhin sie ihn gehen lässt.

Er schwört ihm, ihn zu töten, sollte er Sansa jemals berühren. Dann bricht er mit Davos und einer Eskorte nach Drachenstein auf.

Jon trifft auf Drachenstein ein. Zuletzt haben sie sich vor Jahren auf der Mauer gesehen. Als sie Daenerys vorgeführt werden verläuft ihre erste Zusammenkunft nicht besonders gut.

Jon berichtet ihr von der Gefahr, die vom Nachtkönig und der Armee der Toten ausgeht und bittet um Unterstützung. Kurz darauf trifft Jon an einer Klippe auf Tyrion.

Jon sieht die Reise inzwischen als Fehler an, doch Tyrion versucht ihm die Wichtigkeit eines möglichen Bündnisses aufzuzeigen und erkennt zudem, dass Jon aus einem bestimmten, bisher noch nicht ausgesprochenem Grund nach Drachenstein gekommen ist.

Hierauf erzählt er ihm, dass er Drachenglas im Kampf gegen den Nachtkönig benötigt. Als Jon dann erneut auf Daenerys trifft, erkennen die beiden, dass sie einander gar nicht so unähnlich sind, wobei ihre Unterhaltung dennoch angespannt bleibt.

Nach einer Bedenkpause erhält er dann von ihr die Erlaubnis Drachenglas abzubauen und in den Norden zu bringen.

Jon zeigt Daenerys die Höhle voller Drachenglas. Jon schlussfolgert, dass die Kinder und die Menschen einst zusammen gegen die Wanderer gekämpft haben und dass sie es genauso machen müssen.

Daenerys verspricht ihm in den Kampf zu folgen, allerdings nur als seine Königin. Jon versucht ihr klar zumachen, dass der Norden nach allem keiner Südländischen Königin mehr folgen wird, doch Daenerys glaubt, dass nicht der Stolz der Nordmänner, sondern Jons eigener Stolz zwischen ihnen steht.

Er erinnert sie daran, dass sie von ihren Anhängern als Hoffnung auf eine bessere Welt angesehen wird und ein solches Vorgehen würde nur deutlich machen, dass sie auch nicht besser wäre als die bisherigen Herrscher.

Nachdem Daenerys aufgebrochen ist, wandern Jon und Davos über die Burgtreppen und unterhalten sich über Daenerys. Davos ist aufgefallen, dass Jon an Daenerys Interesse hat, doch Jon glaubt, dass er sich voll auf die Gefahren im Norden und nicht auf Daenerys konzentrieren muss.

Davos weist sofort auf Jons Stellung als König hin, ist sich aber dann unsicher ob er ihn König Snow, König Jon oder anders nennen soll.

Missandei wunrdert sich, dass Jon nicht den Namen seines Vaters trägt, da es in ihrer Heimat keine Ehen und dementsprechend keine Bastarde gibt.

Missandei bekräfigt ihren Glauben an Daenerys Sache und dass sie Frei ist jederzeit zu gehen. Davos will daraufhin scherzhaft zu Daenerys überwechseln.

Sie werden von Theon Graufreuds Ankunft unterbrochen. Zum ersten Mal seit ihrer gemeinsamen Kindheit stehen Jon und Theon sich wieder gegenüber und Jon packt Theon am Kragen und macht ihm deutlich, dass die Rettung von Sansa der einzige Grund ist, warum er Theon nach all dessen Verbrechen an den Starks am Leben lässt.

Jon befindet sich auf einem Felsen von Drachenstein, als Daenerys auf dem schwarzen Drachen Drogon zurückgeflogen kommt. Dieser landet direkt vor ihm.

Jon zieht einen Handschuh aus und überwindet sich dazu, Drogons Schnauze zu streicheln. Daenerys merkt, dass Jon ihrem Feldzug in der Weite skeptisch gegenübersteht.

Sie erinnert ihn, dass bei der Rückeroberung von Winterfell ebenfalls mehrere tausend Menschen starben, aber dass Grausamkeit manchmal nötig sei, um Menschen zu helfen.

Dann fragt sie Jon, ob es wörtlich gemeint war, dass er für sein Volk ins Herz gestochen wurde. Zu einer Antwort kommt es jedoch nicht, da einige Dothraki Jorah Mormont herbei eskortieren.

Jorah stellt sich erneut in Daenerys' Dienst, woraufhin sie ihn in den Arm nimmt. Jon erhält eine Rabenbotschaft aus Winterfell , aus der er erfährt, dass Arya und Bran am Leben sind, und dass letzterer den Nachtkönig mit eigenen Augen gesehen hat.

Für Daenerys ist es ausgeschlossen, in den Norden zu marschieren, da dies bedeuten würde, Cersei das Feld zu überlassen.

Tyrion erinnert sich, dass Cersei nicht an den Nachtkönig glaubt. Dazu benötigt er aber Jaimes Unterstützung, da Cersei nur auf diesen hört.

Jon will eine Expedition nördlich der Mauer leiten, um die Armee von Untoten aufzuhalten. Daenerys meint, sie hätte Jon nicht erlaubt zu gehen.

Jon erzählt ihr, dass er ihre Erlaubnis nicht benötigen würde. Er wäre hier her gekommen in dem Wissen, dass die Drachen ihn bei lebendigen Leibe verbrennen können und das die Dothraki ihn den Kopf hätten abschlagen können.

Allerdings hätte er in sie vertraut, in eine Fremde. Daenerys müsste dies nun auch tun und in einen Fremden vertrauen. Daenerys gibt daraufhin ihr Einverständnis und Jon und seine Gefolgsleute machen sich auf die Abreise bereit.

Davos will, dass Gendry sich als "Clovis" vorstellt, um die Sache für Jon nicht komplizierter zu machen. Gendry nennt aber seinen richtigen Namen, da er mit Jon zusammenarbeiten will, wie es die Väter der beiden getan haben.

Jon und Daenerys verabschieden sich, wobei sie ihm zu verstehen gibt, dass sie ihn als König des Nordens akzeptiert.

Tormund erzählt von Gefangenen, die sie aufgegriffen haben. Gendry erkennt die beiden Männer der Bruderschaft und erzählt, dass diese beiden ihn an die rote Hexe verkauft haben.

Beric meint sie würden alle auf der selben Seite kämpfen, was Jon bestätigt. Er lässt die Gefangenen frei. Sie begeben sich, zusammen mit den anderen Wildlingen, nördlich der Mauer, um dort den gemeinsamen Feind zu besiegen.

Nördlich der Mauer sind sie auf der Suche nach der Armee der Wiedergänger. Bei ihrer Wanderung unterhalten sie sich miteinander.

Tormund und Jon unterhalten sich über Daenerys. Jon redet mit Jorah über seinen Vater. Beide halten Jeor Mormont für einen ehrenhaften Mann, der alles für die Nachtwache getan hätte.

Jorah lehnt dies jedoch ab, da er das Schwert nicht verdienen würde. Jon soll es behalten und an seine späteren Kinder weitergeben.

Beric meint, dass Jon dem Herrn des Lichts diene, worauf Jon antwortet, dass er nur dem Norden dient. Beric erklärt ihm, dass sie keinem König oder Königin dienen, sondern dem Leben.

Der Tod ist der Feind, der erste und der letzte. Sie werden sterben, da der Gegner immer gewinnen wird, jedoch können sie noch versuchen andere Menschenleben retten, woraufhin Jon einen Teil des Eides der Nachtwache erwähnt, da sie das Schild seien, was die Reiche der Menschen schützt.

Gemeinsam kämpfen sie gegen den Tod, einen Kampf, den sie am Ende trotzdem verlieren werden. Das Eis unter ihnen zerbricht und es scheint als wäre er ertrunken.

Ihm gelingt es jedoch wieder aufzutauchen und er kann sich, mit Hilfe seines Schwertes, an Land ziehen.

Stark geschwächt durch das eisige Wasser, steht er nun der Wiedergängerarmee gegenüber, die auf ihn zu kommt.

Eine vermummte Gestalt taucht auf und verteidigt Jon. Er hilft Jon auf sein Pferd und schickt es los. Benjen wird daraufhin von den Wiedergängern angegriffen und im Kampf getötet.

Jon kommt völlig entkräftet auf dem Pferd seines Onkels an der Mauer an. Auf Daenerys' Schiff wird er ins Bett getragen und sein Hemd wird geöffnet.

Er entschuldigt sich für ihren Verlust. Daenerys schwört, dass sie gemeinsam den Nachtkönig besiegen werden.

Jon nennt Daenerys Dany , woraufhin sie ihm sagt, dass ihr Bruder sie zuletzt so nannte. Er schlägt eine neuen Namen vor, und zwar Königin.

Sie nimmt seine Hand und ist sichtlich glücklich. Nach einer Weile schlägt sie vor, dass Jon sich etwas ausruhen soll, weshalb sie seine Gemächer verlässt.

Jon möchte wissen, wie viele Menschen hier leben. Tyrion informiert ihn darüber, dass wohl eine Millionen Menschen hier leben, was Jon nicht verstehen kann, wie man nur so eingepfercht leben kann.

Laut Tyrion würde es hier für die Menschen mehr Arbeit geben und die Bordelle seien gut besucht. Zusammen mit Jon bittet sie die Königin um eine Waffenruhe, um gemeinsam die Bedrohung aus dem Norden zu bekämpfen.

Kurz bevor dieser sie erreicht, zieht Sandor ihn an einer Kette zurück. Er durchtrennt seinen Körper, wodurch er in zwei Hälften geteilt ist.

Zusätzlich trennt er eine Hand ab, die sich auch nach der Trennung noch weiter bewegt. Qyburn ist sehr beeindruckt davon und hebt die Hand auf.

Jon begibt sich zu Qyburn und nimmt die Hand und führt vor, welche Möglichkeiten sie haben, um die Wiedergänger zu töten.

Davos zündet die Fackel an, die Jon in der Hand hält. Jon demonstriert die Verbrennungsmethode, die Wiedergänger tötet.

Danach präsentiert er einen Dolch aus Drachenglas , mit dem er ebenfalls den Wiedergänger töten kann.

Euron steht auf und schaut sich den Wiedergänger genauer an. Er gibt an, dass er die ganze Welt bereist hat und viele Dinge gesehen hat.

Doch dies sei das Erste, was ihm Angst machen würde. Er geht zu Daenerys und sagt zu ihr, dass sie lieber zurück auf ihre Insel gehen soll, da sie nach dem Winter die beiden einzigen Überlebenden wären.

Euron verlässt die Verhandlungen. Cersei ist offenbar überzeugt und willigt der Waffenruhe ein, allerdings nur unter der Bedingung, dass Jon sich keiner Seite verpflichtet und sich in den Norden zurückzieht.

Dies lehnt er aus Ehrgefühl ab, da er bereits Daenerys die Treue geschworen hat, was Daenerys zwar mit Respekt vernimmt, jedoch auch mit Bedauern, da Cersei dadurch keine weitere Grundlage zu einer Verhandlung sieht.

Jon entgegnet, dass er es nicht tun kann, da, wenn alle Menschen nur noch lügen würden, es keine Wahrheit mehr geben würde.

Während Tyrion abwesend ist, sprechen Daenerys und Jon getrennt von der Gruppe miteinander. Sie erklärt ihm unter anderem, dass sie keine Kinder bekommen kann, da sie durch den Blutzauber, mit welchem sie Khal Drogo retten wollte, unfruchtbar geworden sei.

Beide kommen sich dadurch langsam näher, doch gleichzeitig taucht Tyrion gemeinsam mit seiner Schwester samt Gefolge auf. Tyrion konnte seiner Schwester in einem privaten Gespräch die Gefahr klarmachen, weshalb Cersei, offenbar ohne Bedingungen zu stellen, einwilligt, die Lennister-Streitkräfte nach Norden zu schicken.

Dadurch sollen die Nordmänner ihr Bündnis erkennen. Jorah Mormont warnt Daenerys jedoch davor, da es tausende Männer im Norden gäbe, die gegen ihren Vater gekämpft haben.

Es muss nur einen Mann mit einer Armbrust geben, der ihr silbernes Haar erkennt und sie daraufhin tötet.

Er würde dann als Held gefeiert werden. Sie sollte lieber auf ihrem Drachen nach Winterfell fliegen. Daenerys meint jedoch, dass sie nicht gekommen ist um den Norden zu erobern, sondern um ihn zu schützen.

Sie lehnt Jorahs Vorschlag ab und stimmt Jons Vorschlag zu. Später teilt er Sansa in einem Brief mit, dass das Gefolge gemeinsam nach Winterfell anreist, um sich dort auf die kommende Bedrohung vorzubereiten, in dem er da gegenüber Daenerys das Knied gebeugt hat, nun seinen Titel als König des Nordens ablegt.

Theon Graufreud bittet darum, einen Moment mit Jon sprechen zu dürfen. Davos verlässt den Thronsaal daraufhin, damit sie alleine reden können.

Theon spricht Jons Tat in Königsmund an. Er hätte lügen können, um Cersei zu sagen, was sie hören will.

Allerdings sagte er ihr die Wahrheit, obwohl er wusste, was es ihn kosten würde. Jon hätte schon immer gewusst, welche Entscheidung richtig sei, schon als sie klein waren.

Jon verneint dies und meint, dass er viele Dinge getan hat, die er bereuen würde. Laut Theon sei dies nichts im Vergleich zu ihm, was Jon bestätigt.

Theon erzählt, dass er immer nur das Richtige tun wollte, er wollte immer die richtige Sorte Mensch sein, wusste aber nicht was dies bedeuten würde.

Es schien für ihn, als hätte er eine unmögliche Wahl zu treffen - Stark oder Graufreud. Theon hat sein Andenken verraten, aber er sei ihm geblieben.

Er ist ein Teil von Theon, genauso wie er ein Teil von Jon ist. Jon würde nicht zustehen Theons Taten zu vergeben, jedoch würd er ihm die Taten vergeben, die er vergeben kann.

Er braucht nicht zu wählen, da Theon ein Graufreud und ein Stark sei. Theon erzählt von Asha und seiner Gefangenschaft.

Sie sei die einzige gewesen, die versucht hat ihn zu retten. Sie würde ihn nun brauchen. Jon fragt ihn, weshalb er dann noch mit ihm reden würde, woraufhin Jon den Saal verlässt.

Währenddessen schlafen Daenerys und Jon miteinander. Die Nordmänner beobachten die Ankunft der Fremden und sind misstrauisch.

Jon erwähnt gegenüber Daenerys, dass die Nordmänner von Natur aus misstrauisch gegenüber Fremden sind. Auf Winterfell reitet Jon sofort zu Bran hin und küsst ihn auf die Stirn und bewundert, wie erwachsen sein Bruder wirkt.

Jon umarmt Sansa, die ihn anlächelt und seine Umarmung erwidert. Sofort fragt Jon nach Arya und Sansa meint, dass sie irgendwo herumschleiche.

Daraufhin stellt Jon den anderen Daenerys vor. Sansa erklärt ihren Befehl, alle Bannermänner nach Winterfell gerufen zu haben.

Der junge Ned Umber wird losgeschickt, seine Heimat den Letzten Herd zu evakuieren und alle nach Winterfell zu bringen.

Jon befiehlt daraufhin auch die Burgen der Nachtwache zu evakuieren. Daraufhin hält Lyanna Mormont nicht mehr an sich und macht Jon Vorwürfe darüber, dass er das Knie vor der Drachenkönigin gebeugt hat.

Auch die anderen Nordmänner machen ihren Unmut über die neue Königin deutlich. Jon verteidigt sich, dass er anders den Norden nicht hätte beschützen können und dass er sich für den Norden und gegen die Krone entschieden hat.

Sansa will verärgert wissen, wie sie alle ernähren sollen, da die Vorräte für so ein riesiges Heer nicht ausreichen werden.

Auch macht sie sich Sorgen, wovon sich die Drachen ernähren werden. Jon steht Gedanken versunken im Götterhain und wird unvermittelt von Arya angesprochen.

Er ist überrascht, dass sie sich an ihn heranschleichen konnte. Die beiden umarmen sich glücklich. Jon bemerkt Nadel und will wissen, ob sie es schon benutzt hat.

Stolz zeigt er ihr Langklaue. Jon will wissen, warum Arya vorhin nicht bei ihnen war und ihn gegen Sansa unterstützt hat. Arya verteidigt ihre Schwester, was Jon überrascht zur Kenntnis nimmt.

Arya macht deutlich, dass sie und Sansa die Familie verteidigen. Jon erwidert, dass er ein Teil davon ist und Arya will, dass er dies nie vergisst.

Jon tritt ein und Sansa gibt ihm die Schuld dafür. Sie ist wütend, dass er das Knie gebeugt hat und will wissen, ob er dies getan hat, weil er in Daenerys verliebt ist.

Jon erwidert darauf nichts. Jon verteidigt Daenerys und Sam will wissen, ob Jon es auch getan hätte.

Er erinnert, dass Jon die Wildlinge verschont hat, obwohl sie sich geweigert hatten, das Knie zu beugen. Jon erwidert, dass er kein König war und jetzt auch nicht mehr König des Nordens ist.

Jon will wütend wissen, ob Eddard Stark ihn sein Leben lang belogen hat, doch Sam verteidigt Ned und meint, dieser habe nur sein Versprechen gegenüber seiner Schwester gehalten und Jon vor Robert Baratheons Rache bewahrt.

Jon kann es erst nicht glauben und will Daenerys treu bleiben. Sam findet jedoch nicht, dass es Verrat wäre, da es die Wahrheit ist.

Jon ist anwesend, als darüber diskutiert wird, was mit Jaime Lennister geschehen soll. Als Daenerys Jon anspricht und fragt, was der Wächter des Nordens darüber denkt, antwortet er, dass sie jeden Mann gebrauchen können.

Jaime darf daraufhin auf Winterfell bleiben und sie im Kampf gegen die Untoten unterstützen. Jon reagiert abweisend auf Daenerys und verlässt die Halle.

Dabei wird er erstmal wie aus dem Nichts von Tormund umgehauen. Alle versammeln sich zum Kriegsrat und ihnen ist klar, dass sie einer Übermacht entgegen treten.

Jon glaubt, dass der Tod des Nachtkönigs die einzige Chance auf den Sieg ist. Ser Jaime bezweifelt, dass dieser sich zeigen wird.

Daraufhin erfahren sie von Bran, dass er das eigentliche Ziel des Nachtkönigs ist, da er die Erinnerungen der Lebenden in sich trägt und der Nachtkönig eine endlose Nacht erschaffen will.

Er bietet sich als Köder an und will im Götterhain auf den Nachtkönig warten. Theon meldet sich freiwillig, um Bran dort zu beschützen.

Die anderen wollen abwarten aus Sorge der Nachtkönig würde sonst nicht kommen. Tyrion will mit Ser Davos zusammen das Signal zum Angriff geben.

Er wird jedoch von Daenerys in die Krypta verbannt, weil Sie, im Falle des Überlebens, ihn wegen seiner Intelligenz noch brauchen wird.

Jon schlägt vor, dass sich alle ausruhen. Daenerys will zu ihm gehen, doch er wendet sich, ohne sie eines Blickes zu würdigen, ab.

Auf der Burgmauer stehen Sam und Jon zusammen mit Geist. Sam will wissen ob Daenerys bereits die Wahrheit über Jon kennt, doch dieser hat es noch nicht über sich gebracht es ihr zu sagen.

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